Where the water tastes like crack

Goldene Zeiten.
Ich habe eine neues Lieblingsgetränk.
Ein wärmender Kompagnon, ein goldener Stimmungsaufheller, nahezu eine neue Wunderwaffe.
Die goldene Milch.

Schon seit längerem stolpere ich immer wieder über interessante Hinweise auf die Heilkräfte von Kurkuma, auch Gelbwurz oder Safranwurz genannt. Bekannt ist dieses gelbgoldene Pulver vor allem als Hauptbestandteil von Curry, dem es unter anderem seine kräftige Farbe verleiht. Geschmacklich lässt sich Kurkuma am besten mit würzig-bitter beschreiben und passt in der richtigen Dosierung sowohl zu pikanten als auch zu süßen Speisen.

Da Curcumin kaum wasserlöslich ist, wird es im allgemeinen mit einem hochwertigen Öl eingenommen, z.B. Kokosöl oder einem anderen nativen Öl. Es empfiehlt sich außerdem, dem Kurkuma unbedingt etwas gemahlenen schwarzen Pfeffer zuzugeben, da das im Pfeffer enthaltene Alkaloid Piperin die Resorbierbarkeit von Curcumin um den Faktor 2.000 (!) erhöht. Piperin kommt vor allem im Schwarzen und Langen Pfeffer vor und ist nicht nur für den scharfen Geschmack verantwortlich, sondern außerdem gesund für die Verdauung sowie ein Katalysator zur Aufnahme von Nährstoffen.

  • 250 g of buttermilk curds
  • 1 l water
  • 150 g black bread
  • salt, caraway
  • 1/8 l cream      
     
 

Cut bread into thin pieces and put in the soup pot. Whisk the curd cheese with boiling water and the spices, then allow to sit for 2-3 minutes.  Gradually add the cream, then pour over the bread.  Garnish with chives and serve.

  • 4 bread rolls
  • 2 eggs
  • 1/4 l milk
  • 1 onion
  • salt, pepper, nutmeg
  • 200 g cheese (50 g Gorgonzola, 150 g Bierkäse)
  • 2 boiled potatoes
  • clarified butter

where the water tastes like crack

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