Total war - attila sammleredition

Klein und wendig, aber empfindlich: In einem Addon für Total War Warhammer können Spieler demnächst das Volk der Waldelfen steuern - sowohl in der erweiterten Hauptkampagne als auch in einer ganz eigenen Kampagne.

Unter dem Titel Das Reich der Waldelfen will das Entwicklerstudio Creative Assembly am 8. Dezember 2016 eine Erweiterung für Total War Warhammer veröffentlichen. Im Mittelpunkt stehen die Waldelfen, die Spieler in einer erweiterten Hauptkampagne, aber auch einer eigenen Waldelfenkampagne namens Zeit der Offenbarung steuern.

Die Infrastruktur der Waldelfen basiert hauptsächlich auf ihren Dörfern in Athel Loren. Sie können sich allerdings weiter ausbreiten, indem sie feindliche Siedlungen einnehmen und dort kleine Außenposten - die Ausgucke der Asrai - errichten. Im Herzen der Kampagne befindet sich die Ewige Eiche, ein fünfstufiges legendäres Gebäude.

Die Total War-Reihe profitieren seit langem von einer extrem aktiven, bastelfreudigen Community, die für jeden Ableger neue Einheiten, Kampagnen oder KI-Verbesserungen produziert. Sogenannte Overhauls krempeln die Spiele sogar komplett um und bieten ein gänzlich neues Spielgefühl. Dank der Integration des Steam Workshops ist es zudem einfacher denn je, diese Mods ins Spiel einzubinden. Wir stellen Ihnen fünf besonders interessante Projekte für Total War: Rome 2 vor.

Divide et Impera ist die wohl bekannteste Modifikation für Total War: Rome 2 und gleichzeitig eine der komplexesten, denn hier steht Realismus an erster Stelle. Stehende Heere verschlingen nicht nur Unterhalt sondern auch Nahrung, außerdem wurde das Ressourcensystem komplett überarbeitet. Um Gebäude zu bauen, benötigen wir bestimmte Rohstoffe. Geschickter Handel mit anderen Nationen ist also Pflicht. Eine Runde dauert in Divide et Impera nur drei Monate statt ein ganzes Jahr. Die Jahreszeiten haben deshalb deutlich spürbare Auswirkungen.

Weil unsere Generäle uns über viel mehr Runden erhalten bleiben, erlangen sie mehr Fähigkeiten und sind daher viel weniger austauschbar. Die Kämpfe dauern länger, weil die Modder die Zahl der Soldaten pro Einheit angehoben und den Moralverlust deutlich gesenkt haben. Außerdem wurden die meisten aktiven Spezialfähigkeiten über Bord geworfen - von dieser Vereinfachung profitiert auch die KI. In der Folge ist das Schlachtgefühl deutlich realistischer. Das alles ist nur ein Bruchteil der zahllosen Änderungen, die Divide et Impera mitbringt. Alle Feldherren denen das normale Rome 2 immer schon zu simpel war, müssen einfach reinschauen.

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