Tiere einfangen online spielen

und ein riesiges Dankeschön für die immerwährende Unterstützung unserer grosszügigen Spender und vor allem der treuen Paten unserer Tiere! Ohne Eure Hilfe könnte das kleine Team in Radulovtsi den armen Tieren nicht helfen und die meisten der von ihnen betreuten Tiere wären nicht mehr am Leben. Unter Hunde 2016 oder auch Katzen 2015/2016 seht Ihr, welche Tiere dieses Jahr in neue Familien ziehen und glücklich werden durften! Aber auch die vielen ausgesetzten, alten Hunde haben nun ein Zuhause, wo sie geliebt, gefüttert und betreut werden bis ans Ende ihrer Tage.

Anfang November sind auf einem Feld  in der Nähe der Auffangstation plötzlich drei neue Hunde aufgetaucht. Sie schienen nicht vom Dorf zu sein und suchten tagelang nach Futter. Asja sah den einen überfahren auf der Strasse liegen und Sven lag daneben. Asja hat ihn gefüttert. Der dritte Hund blieb verschwunden. Sven war also alleine geblieben und stand plötzlich vor dem Tor und wollte reingelassen werden.

Der grosse Sven ist ein ganz lieber Hund ca 4-5Jahre alt und total freundlich zu Menschen. Inzwischen lernt er langsam die Hundebabies kennen. Darauf wurde er kastriert und getestet, dann folgt die Impfung und nachher suchen Asja und Magi eine Hundegruppe, wo er reinpasst.

Mitglieder: *da-done* , 4506 , baerle59 , Bing [Bot] , bootstaucher1 , Chris353 , derOKI , Ede75 , fendt schrauber , Google [Bot] , Google Adsense [Bot] , gudsch , Hellraiser , Honk81 , josire , Manfred , MartinGerste , MSNbot Media , robs97

Menschen machen sich oft zu wenig Gedanken darüber, wie Gerichte auf ihren Tellern landen. So auch bei Fisch. Dabei ist die Zucht in sogenannten Fischfarmen nicht nur extrem schädlich für die Umwelt, sondern auch für die Verbraucher.

Wenn es um Tierquälerei geht, ist viel zu selten von Fischen die Rede: Bevor Fische auf den Markt oder in den Laden gelangen, haben sie oftmals Furchtbares hinter sich. Fischfarmen insbesondere sind aber nicht nur grausam für die Fische, sondern auch extrem schädlich für Umwelt und Menschen.

In der Regel müssen Fische vor der Schlachtung sieben bis zehn Tage hungern, damit sich ihr Stoffwechsel verlangsamt und der Darm zum Zeitpunkt der Schlachtung leer ist. Dann wird Kohlenstoffioxid ins Wasser geleitet, sodass die Tiere langsam ersticken. Dieser Prozess dauert vier bis sechs Minuten, doch häufig werden die Fische schon vorher aus dem Wasser gezogen und noch lebendig ausgeweidet.


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