Polizei zerstörung online spielen

Tonnenweise Styropor muss nach einem Verbot der Europäischen Union entsorgt werden. Die wenigen geeigneten Müllkippen sind ausgelastet, Baustellen stehen still - Tausenden Handwerkern droht jetzt der Jobverlust.

Die Einstufung von Styropor als gefährlicher Abfall verurteilt derzeit tausende Dachdecker zur Untätigkeit. Bundesweit seien mehrere hundert Baustellen deswegen stillgelegt, teilte der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks mit. Dachdeckerpräsident Ulrich Marx warnt (Zitat): „Erste Betriebe melden, dass sie Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken oder sogar entlassen müssen, wenn es nicht bald eine Lösung gibt.“ 10.000 Beschäftigte seien von den Stopps betroffen, schätzt der Verband.

Der Grund: Aufgrund einer EU-Verordnung darf Styropor, das das gesundheitsschädliche Brandschutzmittel HBCD enthält, seit dem 1. Oktober nicht mehr mit sonstigem Bauschutt zusammen entsorgt werden . Stattdessen müssen die alten Dämmplatten separat verbrannt werden. Das ist zeitaufwendig und teuer.


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