Pokemon alphabet ios

14-7-2016  · Virtueller Wahnsinn: Heiße Wetten auf Pokémon Go. Von Daniel Saurenz. Kuscheltiere waren gestern. Heute entern virtuelle Monster die reale Welt.

Der Pokédex ist ein Lexikon der Pokémon. Ihn zu füllen ist die Hauptaufgabe in fast allen Pokémon-Spielen. Er ist fester Bestandteil in den Spielen der Hauptreihe ...

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Der Erfolg von Pokémon GO ließ Nintendos Aktienkurs jüngst in die Höhe schnellen – ein Plus in Höhe von rund 25 Prozent hat das japanische Unternehmen um 7 Milliarden US-Dollar wertvoller gemacht. Mit der Entscheidung, Spiele für Smartphones – und somit für andere Geräte als die eigenen – zu entwickeln, scheint Nintendo also goldrichtig gelegen zu haben.

Allerdings wird das meiste mit Pokémon GO verdiente Geld nicht an Nintendo, sondern an andere Unternehmen gehen. Was die iOS-Version betrifft, verdient sogar Apple mehr an dem Geld als der Pokémon-Erfinder. Bloomberg zitiert den Analysten David Gibson von Macquarie Capital Securities, der anmerkt, dass das eigentliche Spiel von der früheren Google-Tochter Niantic stammt.

Niantic hatte ein „Augmented Reality“-Spielkonzept entwickelt, für das das Unternehmen dann ein Lizenzabkommen mit Nintendo und der Pokémon Company abgeschlossen, die wiederum zu einem Drittel zu Nintendo gehört. Gibson glaubt, dass die App-Store-Umsätze sich im Rahmen der Vereinbarungen zwischen den Unternehmen wie folgt verteilen: 30 Prozent gehen an Niantic, 30 an die Pokémon Company und 10 an Nintendo. Die verbleibenden 30 Prozent des Umsatzes gehen wie üblich an Apple.

Der japanische Online-Spiele-Hersteller Nintendo hat mit dem überraschenden Download-Erfolg des Smartphone-Spiels „Pokémon Go“ einen neuen Coup gelandet. Seit der Markteinführung am 6. Juli in den USA steht auch die Nintendo-Aktie im Fokus der Anleger in aller Welt.

Das Unternehmen aus dem japanischen Kyoto stellt bereits seit den 1970er-Jahren Spielekonsolen aller Art her und konnte daher bereits mehrfach die Welt der Computerspiele nachhaltig beeinflussen. Als bedeutendste Entwicklung von Nintendo gilt dabei der 1989 eingeführte „Game Boy“. Seit diesem Erfolg ist das Unternehmen, vor allem dank der kontinuierlich weiter entwickelten Konsolensysteme, wie Nintendo DS oder Wii, aus den Kinderzimmern dieser Welt nicht mehr wegzudenken.

Durch den neuen Erfolg von Applikationen auf Smartphones angezogen, entwickelte Nintendo eine entsprechende mobile Form des Nintendo-Klassikers „Pokémon“. Dabei fängt der Spieler über sein per GPS mit einer virtuellen Spielkarte verbundenes Smartphone virtuelle „Pokémon“-Figuren. Diese Fantasiewesen sind nicht nur aus Videospielen, sondern auch aus animierten Kinofilmen und von Sammelkarten bekannt.

Mein Gott, was bin ich neidisch. Neidisch auf all diese Menschen, die dieser Tage so unbesorgt durch Städte und Parks und Fußgängerzonen laufen, den Blick gebannt aufs Smartphone, immer auf der Suche nach „Drowzee“, „Psyduck“ und natürlich „Pikachu“. Wie schrieb eine Spiegel-Online Kollegin gestern so schön auf Twitter: „Man kann # PokemonGO albern finden, aber ist es nicht auch schön, dass mal ein paar Momente ein Spiel die ganze Welt in Atem hält – statt Angst?“

Dabei ist dieses Spiel großartig. Die Idee ... genial! Sie zeigt endlich, dass ortsbasiertes Gaming, also das Spielen mithilfe von Geodaten, das „lange als Sorgenkind der Spieleentwickler“ galt, eine Zukunft hat . Sie befriedigt „Bedürfnisse, die uns das bequeme Leben schon lange nicht mehr zugesteht“.

Nun gilt man schnell als Spielverderber, wenn man mitten in eine vergnügte Menge hineinbrüllt und kurz zum Innehalten auffordert. Damit werde ich leben müssen. Aber die Frage, ob Jahre und Jahrzehnte an Debatten über diese Themen wirklich komplett umsonst waren, will mir nicht aus dem Kopf. Muss wirklich nur eine Smartphone-App mit einer gelungenen Mischung aus Retro-Kult, Gamification-Ansatz und Augmented Reality daher kommen, um uns übersehen zu lassen, wie viele Risiken und Lücken sie mitbringt?


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