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Alberner Kitt Während des Zweiten Weltkrieges suchten US-amerikanische Forscher nach einem synthetischen Ersatz für Kautschuk, der aufgrund der japanischen Eroberungen im Pazifik immer knapper wurde. Herausgekommen ist dabei „Silly Putty“ („alberner Kitt“), eine nicht-newtonsche Flüssigkeit, die langsam zerfließt, sich aber bei starker Krafteinwirkung verhärtet und wie ein Flummi springt, wenn man sie zum Beispiel gegen eine Wand wirft.

Anfangen konnte man damit zunächst leider nur sehr wenig, Silly Putty wurde lediglich als Spielzeug vermarktet. In Deutschland ist das Material als „intelligente Knete“ erhältlich, obwohl es nicht sonderlich klüger als normale Knete ist. Erst 2014, also rund 70 Jahre nachseiner Erfindung, fanden wiederum amerikanische Forscher eine sinnvolle Verwendung für Silly Putty: Es vermag die Energiedichte (➝ Viagra) und Lebensdauer von Lithium-Ionen-Batterien zu erhöhen. Uwe Buckesfeld

Ed Wood Es ist nicht schwierig, einen schlechten Film zu drehen. Die Kunst ist, einen Film zu machen, der so wahnsinnig schlecht ist, dass er Kult wird. Edward „Ed“ D. Wood war der König dieser Disziplin. Was dem Regisseur an Talent und Geld mangelte, kompensierte er durch Enthusiasmus, Alkohol und Größenwahn. Sein „Meisterwerk“ schuf er 1951 mit Plan 9 aus dem Weltall : Tag- und Nachtszenen wechseln sich willkürlich ab, die UFOs hängen offensichtlich an Fäden, Grabsteine fallen um, wenn ein Schauspieler sie streift.

Diverse Leute fragen mich in letzter Zeit immer wieder nach der “Keshe Foundation” . Ob das, was dort gemacht wird, ernst zu nehmen sei? Ob das echte Wissenchaft sei? Die kurze Antwort lautet “Nein”.

“Ziel des Videos ist es, jedem mitzuteilen, dass die Technologie existiert, bereits hier ist und uns allen gehört.”

Leider werden die neuen Erkenntnisse aber von bösen Regierungen und Konzernen unterdrückt und deswegen müssen alle ganz viel Werbung für die Keshe-Foundation machen, damit die Menschen endlich in der schönen neuen Welt leben können. Der letzte Satz im Video lautet:


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