Dogs in space sammleredition

Don Virgil Bluth (* 13. September 1937 in El Paso , Texas ) ist ein US-amerikanischer Regisseur , Produzent und Drehbuchautor , der besonders für seine Arbeit an zahlreichen Zeichentrickfilmen , zuerst beim Disney-Studio und später in Eigenregie, bekannt wurde.

Don Bluth wuchs als Sohn einer texanischen Großfamilie auf einer Farm in Payson , Utah auf. Nachdem er im Alter von sechs Jahren Disneys Schneewittchen und die sieben Zwerge gesehen hatte, begann er mit Leidenschaft zu malen und beschloss schon in seiner Kindheit, sich als Macher von Zeichentrickfilmen zu versuchen. Nachdem die Familie 1954 nach Santa Monica , Kalifornien gezogen war, machte der junge Don seinen Highschool-Abschluss und schickte eine Mappe mit Zeichnungen an die Disney Studios . Seine Arbeit wurde anerkannt und er wurde als Zeichner für Zwischenbilder bei Zeichentrickfilmen wie Dornröschen engagiert.

Nach einem Jahr verließ Bluth Disney und diente für zweieinhalb Jahre als Missionar der Mormonen in Argentinien . Nach seiner Rückkehr machte er an der Brigham Young University in Provo seinen Abschluss in englischer Literatur und eröffnete danach mit seinem Bruder Toby ein Theater. Nach einiger Zeit wandte sich Don jedoch wieder dem Filmgeschäft zu, bei der Fernsehproduktionsfirma Filmation Studios begann er als Layout-Zeichner und stieg bald zum Leiter der Animationsabteilung auf.

Das von Ubisoft entwickelte Watch Dogs ist Teil des Nvidia GameWorks-Progamms, welches Spiele beschreibt, die in enger Kooperation zwischen Spiele-Entwickler und Nvidia entstanden sind. So sind auch in Watch Dogs einige Nvidia-Technologien vertreten, darunter die Umgebungsverdeckung HBAO+ und die exklusive TXAA-Technologie zur Glättung von schrägen Kanten und der Reduktion von Kantenflimmern in Bewegung. Da Watch Dogs gelungene Physik-Berechnung durch die bekannte Havok-Engine erfolgt, ist eine (zukünftige) Implementierung von Nvidias PhysX unwahrscheinlich bis unmöglich.

Mit der »Disrupt«-Engine wurde für Watch Dogs eine komplett neue Engine geschrieben. Laut Entwickler war vor allem die komplexe, offene Spielwelt mitsamt der umfangreichen KI-Berechnungen einer der Hauptgründe, wieso man sich gegen eine bestehende Engine wie beispielsweise die CryEngine 3 oder die Unreal 4 Engine entschied.

Die Disrupt-Engine ist laut Ubisoft eine der stärksten Engines auf dem Markt und bietet ein dynamisches Wettersystem, deferred Shading, in Echtzeit gerenderte Reflektionen, globale Beleuchtung der Umwelt sowie effizientes CPU-Multithreading.

Zwei Wochen nach den Konsolenversionen für Watch Dogs 2 geht nun auch die PC-Fassung an den Start. Die Entwickler wollten die zusätzliche Zeit für Feinschliff und ausführlichere Tests auf unterschiedlichen PC-Konfigurationen nutzen. Gut für PC-Spieler: Die Konsolenfassungen boten nach Release noch keinen nahtlosen Multiplayer, diesen schaltete Ubisoft erst nach und nach frei - beim PC-Release sollte es hier keine Probleme geben. Doch das ist nicht alles, was die PC-Version von Watch Dogs 2 auszeichnet, Besitzer eines entsprechend mächtigen Computers dürfen sich unter anderem über erhöhte Sichtweite, feinere Texturen sowie bessere Schatten/Schattierung freuen.

Spieler schlüpfen in die Rolle von Marcus Holloway, einem sehr talentierten und durch einen Fehler des städtischen Betriebssystems ctOS zu Unrecht einer Straftat beschuldigten Hacker, der sich im Kampf gegen das System dem ebenfalls bereits bekannten Kollektiv DedSec angeschlossen hat und jedes mechanische oder elektronische Gerät in der Spielwelt manipulieren kann - angefangen von Mobiltelefonen bis hin zu Autos und Kränen. Auch jede Person in der Stadt soll sich auf die ein oder andere Weise mittels Technik manipulieren lassen. Außerdem verfügt die Spielfigur auch über einen 3D-Drucker, mit dem sich etwa Einweg-Dronen und Waffen-Upgrades herstellen lassen.

Minimal benötigt werden Windows 7 mit Service-Pack 1 in der 64-Bit-Version, 6 GiByte RAM, ein Intel Core i5 mit 2,5 GHz oder ein AMD FX 6120 mit 3,5 GHz sowie eine Grafikkarte mit der Leistung einer Geforce GTX 660 oder Radeon HD 7870 mit jeweils 2 GiByte RAM. Empfohlen sind aber 8 GiByte Arbeitsspeicher, ein Core i5 mit 3,2 GHz oder ein AMD FX-8320 mit 3,9 GHz und eine Grafikkarte ab der Geforce GTX 780 oder eine Radeon R9 290. Auf der Festplatte belegt das Spiel 50 GByte. Für das optionale Ultra-HD-Texturpaket, das Käufer des Spiels als kostenlosen DLC beziehen können, empfehlen die Entwickler eine Grafikkarte mit mindestens 6 GiByte RAM.

Aiden Pearce macht den Computer aus und übergibt die Kontrolle an Marcus Holloway . In dessen Rolle schlüpft ihr in Watch Dogs 2 und der junge Hacker hat einiges auf dem Kasten. Der Idealist möchte die Kontrolle wieder zurück in die Hände der Menschen geben, die unter dem unterdrückenden Computer-System ctOS 2.0 zu leiden haben. Und auch Marcus’ Leben selbst wurde durch einen Verbrechensvorhersage-Algorithmus zerstört.

Gemeinsam mit der Hackergruppierung DedSec macht ihr Fehler im System aus und sagt der Korruption den Kampf an. Dabei bekommt ihr es mit mächtigen Unternehmen, privaten und öffentlichen Sicherheitsfirmen, kriminellen Gangs und anderen Hackern zu tun.

Das verregnete Chicago hat als Schauplatz in Watch Dogs 2 ausgedient. Stattdessen wechselt ihr an die Westküste und dürft euch in San Francisco austoben. In der Bay Area bewegt ihr euch sowohl über die Hügel der Stadt, besucht die Golden Gate Bridge oder stattet dem Silicon Valley einen Besuch ab, welches als Technik-Mekka genau der richtige Handlungsort für das Action-Adventure ist.

Die Truppe ist eben hip und lustig und das muss uns reichen. Wobei der gewollt chaotische und oftmals infantile Humor auch klar Geschmackssache ist. Doch nicht nur die Helden, auch der Bösewicht ist schwach gezeichnet. Wir müssen eben hinnehmen, dass er böse ist, weil uns das so gesagt wird. Fiesling Dusan wird viel zu wenig in das Spiel eingebunden, um irgendwie eine Bedrohung darzustellen. Zudem leistet er sich, obwohl er als super klug dargestellt wird, unfassbar blöde Fehler, weil die Geschichte ansonsten ganz schnell vorbei und Ded Sec gefasst wäre. Und so hoppelt Watch Dogs 2 von einem Logikloch zum nächsten.

So lassen sich nun beispielsweise Personen als Gang-Verräter brandmarken oder auf die Fahndungsliste der Polizei setzen. Nun müssen wir nur noch abwarten bis die Cops auftauchen und ihn festnehmen oder der Killer einer Gang auftaucht und die Zielperson ausschaltet. Zudem lassen sich Fahrzeuge rudimentär fernsteuern, indem man ihnen den Befehl gibt vorwärts oder rückwarts zu fahren oder sie zwingt nach links und rechts zu steuern. Die neuen Fähigkeiten sind allesamt gut durchdacht und helfen enorm bei den Missionen. Allerdings macht es fast noch mehr Spaß, damit für Chaos in der Stadt zu sorgen. In dieser Beziehung macht Watch Dogs 2 weitaus mehr Freude als der Vorgänger.


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