Demokratie kostenlos spielen

So sorgen die Massenmedien dafür, dass die Menschen die wirtschaftlichen, sozialen, ökologischen und politischen Zusammenhänge begreifen, die Demokratie verstehen und über Politik so unterrichtet sind, dass sie selbst aktiv daran teilnehmen können.

Aus der Informationsfunktion leiten sich verschiedene Forderungen an die Massenmedien ab. Sie sollen sich um Vollständigkeit bemühen, sodass alle Interessengruppen innerhalb der Gesellschaft zu Wort kommen können. Zudem sollen sie objektiv und verständlich berichten, sodass Ereignisse und Probleme auch für nicht sachverständige Bürger einsehbar dargestellt werden. [6]

Soziale Funktionen sind jene Leistungen der Massenmedien, die diese im Hinblick auf die gesellschaftliche Umwelt als soziales System erbringen. [7] Am bedeutendsten für das Zusammenleben von Menschen in industriellen Großgesellschaften ist die Sozialisationsfunktion , nach der Definition von Hess die „Sozialisierung und Stärkung des Normbewusstseins“ . [8] Massenmedien vermitteln Handlungsmuster, Rollenverhalten, Normen und gesellschaftliche Werte.

„Kinderrechte machen stark, schlau und gesund …“
In diesem Sinn wünscht die Österreichische Lehrer/innen Initiative ÖLI-UG allen ein glück-liches, zufriedenes und von Fairness, Chancengleichheit und Gerechtigkeit getragenes 2017

Elisabeth Wehling gilt europaweit als Expertin auf dem Gebiet Politisches Framing. Sie studierte in Hamburg, Rom und Berkeley Soziologie, Kommunikationswissenschaft und Linguistik. Wehling forscht und lehrt an der University of California, Berkeley. Seit 2013 leitet sie am International Computer Science Institute in Berkeley Forschungsprojekte zu Ideologie, Sprache und unbewusster Meinungsbildung. Die gebürtige Hamburgerin ist zudem in Europa und den USA als Beraterin für Politik und Wirtschaft tätig. (tt 16.6.16)

 Die Verhandlungen zum Bildungsreformpaket beginnen gerade, Anfang Jänner finden die nächsten Gespräche statt. Nach einem Gespräch der ÖLI-UG und UGÖD im Bildungsministerium sind dabei vor allem noch folgenden Punkte völlig offen:

Anmerkung: Bitte verzichten Sie künftig auf unsachliche Beiträge und diskutieren Sie konstruktiv zum konkreten Artikelinhalt. Die Redaktion/kno

Der Wähler hatte eine Wahl und sein Wahl fiel auf Clinton (Steht im Artikel 2 Millionen Stimmen mehr), aber wegen einem Uraltsystem als die Leute noch mit Postkutschen und Pferden unterwegs waren, hat der Kandidat mit weniger Wählern gewonnen.

Das lustige war während ich den Artikel las, war mir klar das einer der ersten Kommentare genau das raus haut was sie schrieben:
Das altbekannte Jammerlied des unerhörten Vokes

Im aktuellen Hintergrundpapier der Arbeitsstelle Rechtsextremismus wird die historische Bedeutung des 1. Mai für die extreme Rechte beleuchtet. In diesem Zusammenhang wird die aktuelle Argumentation der Nazis gegen die Umsetzung der EU-Richtlinie zur Arbeitnehmerfreizügigkeit als das enttarnt, was sie ist: kein Ausdruck eines modernen Politikverständnis' sondern eine Deutung, die in der Traditionslinie des historischen Nationalsozialismus steht.

Der gemeinnützige Verein Miteinander - Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt e.V. setzt sich für eine offene, plurale und demokratische Gesellschaft in Sachsen-Anhalt und darüber hinaus ein. Wir arbeiten gegen Rassismus, Antisemitismus und alle anderen Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, die zu Diskriminierung, Ausgrenzung und Gewalt führen. Ein besonderes Anliegen ist uns die Stärkung demokratischer Akteur/innen der Zivilgesellschaft und nicht-rechter Jugendlicher sowie die Unterstützung von Opfern rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt.

Die Zentralasien-Analysen erscheinen monatlich jeweils zum Monatsende. Sie werden auf Anforderung unentgeltlich per E-Mail als pdf-Datei versandt.

App „Zentralasien-Analysen“ kostenlos im Google Play Store mit Zugriff auf alle Ausgaben, die ab Januar 2016 erschienen sind.

Die Zentralasien-Analysen bieten regelmäßig kompetente Einschätzungen aktueller politischer, wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Entwicklungen in den fünf zentralasiatischen Ländern Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan. Sie machen das Wissen, über das die wissenschaftliche Forschung in reichem Maße verfügt, für Politik, Wirtschaft, Medien und die interessierte Öffentlichkeit verfügbar. Autoren sind internationale Fachwissenschaftler und Experten.


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