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Nvidia Geforce GTX 1080 - Kurze Frage, kurze Antwort: In diesem Artikel beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um Nvidias Geforce GTX 1080 und GTX 1070 - ohne Schnörkel, ohne viel Brimborium, nur die reinen Fakten. Von der Display-Konfiguration über die Founders Edition bis hin zu SLI-Brücken. Bei Bedarf werden wir den Artikel um weitere Fragen und Antworten erweitern.
Nvidia Geforce GTX 1080 Quelle: PC Games Hardware

A: Die GTX 1080 ist derzeit die schnellste Single-GPU-Grafikkarte und im PCGH-Index rund 23 Prozent flotter als die Titan X. Gegenüber einer GTX 970, R9 290X oder 780 Ti sind über 80 Prozent Mehrleistung möglich. High-End-Käufer mit einer zwei oder mehr Jahre alten Grafikkarte bekommen also merkliche Mehrleistung. Benchmarks finden Sie im PCGH-Launch-Review der GTX 1080 .

A: Es liegen noch keine konkreten Leistungsdaten vor. Wir rechnen derzeit mit einer Performance etwa im Bereich der Geforce GTX 980 Ti, Titan X und Radeon R9 Fury X. Nachtrag: Nvidia nannte in einer exklusiven Webex-Präsentation nun weitere Details: 1.920 Shader-ALUs, 1,6 GHz Boost-Clock und 150 Watt TDP (eher: Typical Gaming Power). 2. Nachtrag: Auf Nvidias GTX-1070-Produktseite sind nun die kompletten Spezifikationen online. 1.506 MHz Base- und 1.683 MHz Boost-Takt, sowie 8-Gbps-GDDR5-RAM mit 256 GB/s Transferrate.

7-10-2016  · Nvidias Geforce GTX 1080 im Test: Realitätsnahe Spiele-Benchmarks in Full HD, 1440p und Ultra HD, direkt gemessener Stromverbrauch, Lautstärke und …

18-5-2016  · Geforce GTX 1080/1070: Kurze Frage, kurze Antwort [Update] Quelle: PC Games Hardware 18.05.2016 um 13:55 Uhr Kürzlich hat Nvidia die Geforce GTX 1080 ...

Vor gut einer Woche hat Nvidia die Pascal-Katze aus dem 16-nm-Sack gelassen: Der GP104-Chip kommt auf der Geforce GTX 1080 und der GTX 1070 zum Einsatz - jeweils flankiert von satten 8 Gigabyte schnellem Grafikspeicher. Es ist die erste Consumer-GPU mit neuer 16-nm-Fertigung und das bedeutet mehr Leistung bei weniger Stromverbrauch. Doch wie viel mehr an Performance konnten die Nvidia-Ingenieure in die 7,2 Mrd. Schaltungen des GP104 quetschen und was bietet der Chip sonst noch? Diese Fragen beantwortet der ausführliche Test von PC Games Hardware.

Wir scheuchen die Geforce GTX 1080 durch unseren Benchmark-Parcours und vergleichen sie mit einer Reihe bis ans Luftkühlungs-Limit übertakteten Radeon- und Geforce-Modellen. Zudem gibt's ein paar Compute-Werte sowie unsere bewährten Messungen zur Lautheit und Leistungsaufnahme. Das Ganze wie gewohnt auf zwei Testseiten, verpassen Sie auf keinen Fall Seite 2 des Artikels.

Die wichtigste Neuerung des GP104-Chips ist seine topaktuelle Fertigungstechnik, welche die taiwanische Chipschmiede TSMC 16nmFF+ (FinFET+) nennt. Sie entspricht grob dem, was bei Intel als Trigate oder 3D-Transistoren vermarket wird, liegt in Sachen Dichte im Vergleich zu Intels 14-nm-Prozessen allerdings etwas zurück. Nichtsdestotrotz: Dank 16 Nanometer feiner Strukturen passen theoretisch knapp zwei Mal soviele Transistoren auf den Chip, als wäre er noch in alter 28-Nanometer-Fertigung hergestellt worden. So finden 7,2 Milliarden Schaltungen auf nurmehr 314 mm² Platz.


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